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Sind Parabene Krebsgefährdend?

Stellungnahme zu einer möglichen Krebsgefährdung

durch Parabene

1W. Parzefall, C. Drucker, N. Erlach, A. Losert, 2M. Micksche

1Abteilung Toxikologie, 2Abt. Angewandte und Experimentelle Onkologie, Institut für Krebsforschung,

Medizinische Universität Wien

Erstellt für die Österreichische Krebshilfe

 

Parabene sind eine Reihe von p-Hydroxybenzoesäureestern:

(Methyl-, Ethyl-, Propyl-, Butyl-,isopropyl- und Isobutylparaben).

In einer jüngst publizierten Studie (Darbre et al. 20041) wurden Parabene in Brusttumorgewebe von Frauen gefunden. Die vermehrte Verwendung von Desodorantien Sprays, welche zum Teil mit Parabenen als Konservierungsmittel versetzt sind, scheint mit der zunehmenden Brustkrebshäufigkeit assoziiert zu sein.

Es stellt sich die Frage, ob die Exposition gegenüber Parabenen an der Brustkrebsentstehung beteiligt sein kann.

Parabene werden vielen Kosmetika zugesetzt, um vorzeitiges Verderben durch mikrobiellen Befall zu unterdrücken. Propylparaben ist als Konservierungsstoff für Lebensmittel, Arzneimittelformulierungen und für Kosmetika zugelassen. Die Amerikanische Food and Drug Administration (FDA) führt den Stoff in ihrer GRAS (generally regarded as safe) Liste.

Parabene sind praktisch nicht toxisch. Die Substanzen sind in Sicherheitsuntersuchungen an Tieren und in Bakterientests als nicht toxisch, nicht mutagen und nicht kanzerogen befunden worden. In seltenen Einzelfällen bei vorgeschädigter Haut ist es zu Sensibilisierung gekommen. Neuere Befunde an isolierten Zellsystemen (Brustkrebszellen des Menschen) haben für die Parabene eine geringe Bindung an den Oestrogenrezeptor nachgewiesen. Allerdings ist die Bindung der wirksamsten Parabenverbindung (Butylparaben) 10.000 mal schwächer als die des natürlichen Hormons (Oestradiol). Methylparaben, die am häufigsten für Kosmetika benutzte Substanz, war ca 10 Millionen mal schwächer wirksam als das natürliche Hormon.

Studien an Mäusen haben gezeigt, dass Isobutylparaben und Benzylparaben (nach Auftragen auf die Haut) auch in vivo oestrogene Wirkung entfalten (Darbre et al 2003)2.

Dies ist insofern von Bedeutung, als nur die unveränderte Ausgangssubstanz an den Hormonrezeptor bindet. Bei Aufnahme der Substanz mit der Nahrung wird sie vollständig in p-Hydroxybenzoesäure und die Alkoholkomponente gespalten. Dem entsprechend wurde nach oraler Gabe keine oestrogene Wirkung gefunden, wohl aber nach Auftragen auf die Haut oder bei subkutaner Gabe (also unter die Haut gespritzt).

Die menschliche Haut und das Unterhaut Fettgewebe enthalten Enzyme (Esterasen), die p-Hydroxybenzoesäureester spalten können. Derzeit liegen jedoch keine Daten darüber vor, wie viel der über die Haut aufgenommenen Parabene unverändert in das darunter liegende Gewebe gelangen.

Aus diesem Grunde können auch die von Darbre et al (2004) publizierten Parabenkonzentrationen (20 ng Parabene insgesamt pro Gramm Gewebe; Methylparaben allein: 12,8 ng/g) im Brusttumorgewebe nicht bewertet werden. Außerdem fehlen Vergleichsdaten von exponierten Tieren und aus anderen Geweben des Menschen.

Die Beobachtung des Vorkommens von Parabenen in Brustkrebsgewebe darf derzeit nicht dazu dienen, eine Kausalität zwischen der Substanzkonzentration im Gewebe und der Entstehung des jeweiligen Tumors her zu leiten. Aufgrund der möglichen Wirkung der Parabene am Oestrogenrezeptor ist davon auszugehen, dass die Substanzen ein wachstumsförderndes Potential am Brustgewebe haben.

Von den uns zugänglichen Kanzerogenitätsstudien berichtet nur eine über eine signifikante Zunahme von Mammatumoren an Ratten (Mason 1971, nach Kirschstein 1973). In dieser Studie wurde Methylparaben 2 Mal die Woche über 52 Wochen lang unter die Haut gespritzt. In einer vergleichbaren Studie, in der nur eine Behandlung über 1 Jahr erfolgte, wird nicht über die Entstehung von Tumoren berichtet Kirschstein 1973).

Alle anderen Studien bei denen die Substanzen oral verabreicht wurden, zeigen keine Krebserzeugung.

Bei tumorpromovierenden Reizen kommt es entscheidend darauf an, dass die Wachstum stimulierende Substanz über lange Zeit einwirkt. Da Parabene nicht akkumulieren und nicht in hohen Konzentrationen angewendet werden, ist es unwahrscheinlich, dass sie eine solche tumorpromovierende Wirkung beim Menschen entfalten können.

Schlussfolgerung:

Die von Darbre et al. (2004) berichteten Parabenkonzentrationen liegen unterhalb der Schwellenkonzentration für oestrogene und damit wachstumsstimulierende Wirkung an menschlichen MCF7 Brusttumorzellen3. Bis zum Erreichen der Konzentration, die eine halbmaximale Wirkung auslöst (EC50) ist ein Abstandsfaktor von 10 bis 100 gegeben.

In die Risikobewertung zur Brustkrebsentstehung sind neben der Substanzgruppe der Parabene auch andere oestrogen wirksame Substanzgruppen, sog. Xenoestrogene, vor allem polychlorierte Biphenyle und o,p’-DDT und deren Metabolite ein zu beziehen. Diese Exposition ist derzeit überwiegend durch kontaminierte Nahrung gegeben. Im Gegensatz zu den Parabenen kumulieren sie im Fettgewebe. Parabene stellen im Vergleich mit diesen Xenoestrogenen eine vermeidbare Belastung dar.

Das tatsächliche Risiko lässt sich aufgrund der mangelhaften Datenlage gegenwärtig nicht abschätzen.

Vorsorglich fordern wir deshalb das Risiko zu minimieren, und Parabene möglichst nicht mehr für Achselsprays oder für andere Kosmetika, die am Oberkörper eingesetzt werden, zu verwenden.

13.02.2004

2 Darbre PD, Byford JR, Shaw LE, Hall S, Coldham NG, Pope GS, and Sauer MJ (2003) Oestrogenic Activity of Benzylparaben. J-Appl-Toxicol. 23(1), 43-51

First European Raindrop Trainer Congress!

Die erste europäische Klausurtagung der Raindrop TrainerIn fand am Freitag den 21. Mai bis Sonntag den 23. Mai statt. Diese sehr wichtige Veranstaltung ermöglichte allen Raindrop TrainerInnen eine Verbesserung ihrer Qualität beim Unterrichten. Neben wichtigen Themen und praktischem Arbeiten wurde auch der Raindrop Beirat neu gewählt, der für alle Fragen rund um die Raindrop Technik zur Verfügung steht.
Das Seminarhaus "Hochberghaus" war der perfekte Ort für diese Klausurtagung, da die Abgeschiedenheit die Inspiration förderte.

Die Morgenwanderung führte uns auf den Gipfel, wo uns der "Kasberg" mit seinen Naturprodukten nährte. Ziegenmilch und Schafskäse mit frischem Brot.

Der einstimmige Tenor am Ende der Veranstaltung beschrieb die Gruppendynamik und den Zusammenhalt der TrainerInnen. Die nächste Klausur wird voraussichtlich in Frankreich statt finden, da war sich die gesammte Gruppe einig.

Solltest du gerade diese Bilder sehen und selbst Raindrop Practitioner sein, dann informiere dich über die Möglichkeit einer TrainerInnenausbildung.

Diese Veranstaltung war ein absoluter Erfolg. Alle TrainerInnen verlängerten ihren Aufenthalt um eine weitere Nacht - das bedeutet Erfolg auf allen Ebenen! Nun ein paar Fotos, um die Gemütlichkeit dieser Klausur aufzuzeigen:

Wie man sieht, hat es geschmeckt und viel Spass gemacht!

Ocotea - der Baum zum neuen Öl

Energetiker - eine aufstrebende Berufsgruppe

Die heutige Zeit fordert große Opfer, die wir nicht mehr erbringen Können. Sehr oft ist es permanenter 'Stress, der Vorbote für Burn Out! 

Dieser Bericht zeigt einerseits die starke Steiermark mit ihrem Vertreter für Energetiker und andererseits die Notwendigkeit dieser Berufsgruppe. Um den Bericht lesen zu können, klicken Sie bitte auf den Titel "Energetik ist keine Glaubensfrage".

Energetic workers might use essential Oils to their clients!!!

Energetic workers might use essential Oils to their clients. Unfortunately,  in the last time there was again and again gossip about that. These rumors caused anxiety among the Energetic municipality.

In the support-trade-ticket  is the use of essential oils mentioned explicitly and therefore governed by law. Each given energetic treatment of energetic workers within the meaning of his license, has the right, to use aids to improve the energetic well-being. The energetic treatments may not be carried out, if the treatment is regulated in the law of massage therapist. The energetic worker may be used for the preservation of health. He may take action to improve quality of life.

The exact definition can be found in "The Austrian Law". Please scroll to the end of this list. If you have found the Smiley Smileys Smiley , then you are right!

The "Therapeutic Grade" - Young Living Standard

Dear Distributors,

Young Living’s mission of providing pure essential oils has been forever enriched through the defining work of the Association Française de Normalisation (AFNOR) and ISO (International Organization for Standardization).

The quantitative standards set by ISO and AFNOR outline the principal constituents and specified range (the minimum and maximum percentage of those constituents) for certain essential oils. Young Living’s essential oils meet the AFNOR/ISO guidelines on essential oils for which guidelines have been established.

The value in these standards exists because of the independent nature of the ISO and AFNOR organizations. They are not connected with Young Living, and they do not certify that Young Living’s oils are therapeutic grade.Young Living sought to find a term that would let customers know that its oils are pure and efficacious. The term “therapeutic grade” is used to differentiate Young Living’s oils from those whose purity and effectiveness might be in question.

Young Living sends its oils to world-renowned, independent laboratories to determine that the oils are unadulterated and meet AFNOR standards where applicable. All oils are further tested for quality and standards compliance upon arrival at Young Living. There is no organization at the present time that can certify that an oil is therapeutic grade. This is simply the high standard set by Young Living.

Dr. Hervé Casabianca is a research engineer at CNRS (Centre National de la Recherche Scientifique) in charge of the Agricultural and Food Chemistry team. Dr. Casabianca holds a doctorate degree in organic chemistry and is a member of the AFNOR Committee for Essential Oils. While he was not the head of the essential oil standardization work, he was a voting member at the time of the standards adoption.

As a friend of the cause for pure essential oils, Dr. Casabianca was a guest speaker at Young Living’s 2000 Grand Convention. He spoke about the precision testing that essential oils undergo but did not state that CNRS conducts radon analysis of plant and essential oil specimens. Another CNRS laboratory conducts radioactivity tests using carbon-14.

Young Living holds AFNOR, ISO, and Dr. Casabianca in high regard.

Yours in health,

Young Living Executive Team

This information was sent on 20 November 2006 to all Young Living Partners for clarity.

 

"therapeutic grade" Standard - Report form Marc Schreuder, Young Living Corporate

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